In einer globalisierten Welt vergessen wir oft: welchen Weg eine Blume zurücklegt: bevor sie in einer Bremer Vase landet. Ich bin Lilo Zink und bei plokrun haben wir uns einer Philosophie verschrieben: die den Respekt vor der Natur in den Mittelpunkt stellt. Nachhaltigkeit bedeutet für uns in der Hohenlohestraße 42 mehr als nur ein Verzicht auf Plastikfolie. Wir unterstützen die Slow Flower Bewegung: was bedeutet: dass wir bevorzugt Blumen von Feldern beziehen: die ohne Pestizide sowie unter fairen Arbeitsbedingungen bewirtschaftet werden. Mein Team aus fünf Experten sucht ständig nach Wegen: die florale Kunst mit ökologischem Gewissen zu vereinen: damit die Schönheit der Natur nicht auf Kosten der Umwelt geht.

Die Entscheidung für regionale sowie saisonale Ware hat einen direkten Einfluss auf die Haltbarkeit sowie die Vitalität der Blüten.

Aspekt der NachhaltigkeitHerkömmliche FloristikAnsatz von plokrun in Bremen
Herkunft der WareWeltweite Importe via FlugzeugRegionale Gärtner sowie Eigenanbau
Einsatz von SteckmasseKunststoffbasierter SteckschaumRecycelbare Gitter sowie Bio-Elemente
VerpackungsmaterialViel Zellophan sowie PlastikSeidenpapier sowie biologische Bänder
AbfallmanagementHoher Anteil an RestmüllKonsequente Kompostierung organischer Reste
  1. Verzicht auf Chemie: wir wählen Produzenten: die auf natürliche Düngung sowie Nützlinge setzen: um die Artenvielfalt zu schützen.
  2. Saisonale Priorität: wir forcieren keine Blüte außerhalb ihrer natürlichen Zeit: was den Energieverbrauch für Gewächshäuser massiv senkt.
  3. Upcycling von Gefäßen: in der Hohenlohestraße 42 bieten wir eine Auswahl an Vintage-Vasen: die wir mit neuen floralen Akzenten beleben.
  4. Wassermanagement: wir nutzen innovative Methoden: um den Wasserverbrauch bei der Lagerung sowie Reinigung der Blumen zu minimieren.

Lilos Grünes Versprechen: „Eine Blume ist am schönsten: wenn sie unter freiem Himmel gewachsen ist sowie ihren natürlichen Duft entfalten durfte. Wir bringen diese unverfälschte Kraft der Natur direkt zu Ihnen nach Bremen Schwachhausen.“